Underground - Found myself in Wonderland
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Underground - Found myself in Wonderland

Es fühlt sich an als würdest du in ein Loch fallen, immer weiter und immer tiefer geht es hinunter. Doch wo ist der Boden? Immer wenn du denkst, du hast ihn erreicht, stellt sich heraus dass das ganze nur Treibsand war... und du fällst weiter...
 
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 Des Dämons Herz

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Alexander
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BeitragThema: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 4:08 pm

Meine Augen wanderten ruhig über den Schulhof. Es war donnerstag morgen, strahlender Sonnenschein... Man könnte meinen, normalerweise würde mir das was ausmachen... Wie ich es hasste, wenn man Wesen der Unterwelt in Schubladen steckt. Ich war weder ein Blutsauger, noch ein Mondanheuler, noch sonst irgendetwas lächerliches... Meine Gestalt... war wandelbar... Stumm verschränkte ich die Arme und lehnte mich an der Hauswand lässig an, als ich hinter mir bereits Kichern hörte. SEufzend drehte ich mich in die Richtung. Ah... wieder eine Mädchenclique... So gut wie die drauf waren, haben sie das wohl von irher kleinen Freudnin noch nicht erfahren... "Ladys."; meinte ich mit rauer Stimme und stiße mich von der Wand ab, um auf sie zu zugehen. "Kann ich euch behilflich sein?" Eines sah mich mit großen Augen an. "Krieg ich ein AUtogramm?!" Ich runzelte die Stirn. Ja, cih war Sänger, so verdiente ich mein Geld... zumindest in dieser Gestlat... Aber... dennoch... "Bitte, Mr. Kloss!" Ich hob eine Augenbraue, doch schließlich unterschireb ich auf ihren Block, als es klingelte. Nur langsam setzte ich mich in Bewegung, denn die Menschenmasse, die sich wie eine Traube durch den Eingang des Gebäudes zu quetschen versuchte, nahm mird en Atem... esg ab nichts, was ich mehr hasste, als Platzangst... Ich wartete gedulig, bis alle drin waren, ehe ich seufzend noch einaml hoch zum HImmel sah und mich langsam hineinbegab.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 4:29 pm

Wie in den letzten Tagen zuvor, saß ich auch heute wieder weit ab von den anderen, alleine an einer der Pausenhofbänke. Ich war neu an der Schule und noch nie eine von denen, die sich gleich irgenwo anschloss und mit mischte. Im gegenteil, ich grenzte mich meist ab und zeichnete. Auch heute wieder, lag der Zeichenblock von mir, darauf zu sehen, ein Tanzendes Paar, sie, die sich in seinen Armen einwenig zurück fallen lässt und eine Hand nach oben streckt, wärend er sie fest hält. Kitschig... Ja... das war es wohl, doch ich liebte solche Szenen... Egal ob im Fernsehen oder Real, doch selbst.. hate ich zwei linke Füße. Es klingelte, doch da ziemlicher andrang war, wartete ich noch einwenig und packte meine Zeichensachen weg, ehe ich, noch kurz vor dem Lehrer die Klasse betrat. Ich fiel nicht auf, doch damit tat man mir wohl den größten gefallen, denn ich hasste nichts mehr, als wenn ich durch irgendetwas die Aufmerksamkeit aderer auf mich zog. Mit dem Blick fest am Bodenklebend, betrat ich die Klasse und lies mich prommt auf meinem Platz nieder, der zum Glück direkt neben der Tür war, wärend die anderen noch in der Klasse, zum Teil auf den Tischen bei ihren Freunden saßen. Ich hatte die Beine dicht an mich gezogen und unter den Stuhl geklappt, wärend ich meine kalten Hände unter der Bank, bei meinen Oberschänkeln zusammen faltete und nervös mit meinen Fingern spielte, mein Blick dabei leer auf die glatte weiße Oberfläche des Tisches gerichtet.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 4:38 pm

Hm... In spätestens 3 Tagen brauchte ich wieder ein Opfer... langsam betrat ich die klasse. Meine ruhigen, im Moment dunklen Augen wanderten über die verschiedenen Gesichter. Meine Augenfarbe wechselte je nach situation.. IVelleicht war es zu gefärhlich, sisch jeamnden aus der Klasse herauszusuchen... das würde zu sehr auffallen... es sei denn... man nimmt jemanden unauffälliges... Ich hob eine Augenbraue, als ich in der hintersten Reihe ein Mädchen entdeckte, was ich vorher noch nie iwrklich wahrgenommen hatte. Schnell setzte ich mein unwiderstehliches, sanftes Lächeln auf und ging auf sie zu, um mich auf den Tisch zu sezten und sie mit neugierigen, grünen Augen zu mustern. "Du bist neu, oder?", hacuhte ich mit rauer Stimme und streckte ihr souverän die Hand entgegen. Binnen Sekundne war es still geworden im Raum, alle starrten uns an, die Jungs amüsiert, die Mädchen wütend und hasserfüllt. "Mein Name ist Alexander...", meinte ich leise und lächelte mti schiefgelegtem Kopf.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 4:53 pm

Der Lehrer verspätete sich... Kein Grund zur panik.. Ich glaube.. Hmm... Mein Blick wurde nachdenklich und ich überlegte, ob ich nicht wieder meinen Zeichenblock heraus kramen sollte.. Ja ich glaube... Oh Gott... Und plötzlich wurde mein schlimmster Alptraum war. Mein Körper spannte sich wie aus einem Reflex heraus an, ehe ich hart schluckte und meinen Blick noch ein Stück fallen lies. Bitte, geh weiter.. Bitte.. du.. du siehst mich nicht... geh weiter... Nein.. Er setzte sich neben mir auf den Tisch, wobei mir sein Parfum in die Nase stieg und ich abermals schluckte... Ich rutschte unbewusst ein kleines Stück von ihm weg, schluckte abermals, lief einwenig rot an und nickte bloß zaghaft. Die Blicke der anderen brannten auf mir, als würde man mir eine heiße Eisenstange an den Körper legen. Warum musste sich dieser Typ gerade auf meinen Tisch setzten? Ich.. ich meine, wer war ich schon? Total eingeschüchtert, mit hochrotem Kopf, zwang ich mich dazu, ihm die Hand zu geben und ihn ganz kurz an zu sehen. "..A..amy.. Lee.." erwiederte ich kaum hörbar und wandte schnell meinen Blick wieder unsicher ab.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 5:13 pm

Ich grinste. Perfket. Eingeschüchtert, leicht zu handhaben, ängstlich. Und ihr Blut... ich konnte es riechen... Es roch so süß... wie Erdbeerzuckerwatte... (xD) Ich lächelte sanft. Ich durfte nicht zu schnell vorgehen... Sie würde Verdacht schöpfen, würde ich sie jetzt schon zum Essen einladen oder sie an der Wange berühren... "Das Geografieprojekt...", meinte ich leise und die anderen wandten langsam wieder ihre Blicke ab, während ich sie immer noch aus dunkelgrünen Augen anfunkelte. "Hast dus chon einen Parnter?" Ich hatte lgaube ich 5 anwärterinnen, aber ganz ehrlich, die konnten mich alle aml. Wenn ich könnte, hätte ich sie schon alle umgebracht... aber res durfte nicht auffallen... Wir lebten in einer ziemlich belebten Stadt, hier kam fast jede Nacht jemand um, das wa rnicht das Problem... aber hier lebten ja auch mehr Geslalten als nur ich... Wenn ich die Blutsauger bedenke.. Bah... oder diese reudigen Straßenköter... Schnell schob ich die Gedanken beiseite und legte den Kopf schief, um direkt in ihre Augen zu sehen. Gnaz langsam streckte ich die Hand aus und legte sie unter ihr Kinn, um es ein Stück anzuheben, dass sie mich ansah. Weider spürte ich die Blicke der anderen auf mir... aber... binenn Sekunden wandten sie sich alle wieder ab... und taten so, als wären wir nicht da... Ein weiterer Vorteil meines Daseins... Ich konnte Menschen dazubringen... Dinge zu tun... die sie nicth wollten... "Wenn du willst...können wir das zusammen machen..."
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 6:08 pm

Wars das? Willst du nicht gehen? Ich..ich meine, du.. da.. da sind doch einige.. und ich.. ich meine.. sie.. ich.. Plötzlich hallten seine Worte in meinem Kopf wieder... Geografie... Projekt? Oje, darauf.. darauf hatte ich irgendwie vergessen... Ich war nicht gerade Fan davon, zumal ich mich in manchen Dingen nicht so ganz durch blickte, aber ich würde es eher alleine machen, als mit.. mit irgendjemand anderes, den ich nicht mal kenne... Und dann kam genau diese eine Frage.. Ich hasste es, wieso konnte ich nicht lügen so wie all die anderen? Schluckend, mit abgewandten Blick schüttelte ich bloß leicht den Kopf. Wie sehr wünschte ich mir, dass er einfach geht und mich einfach wieder wie alle anderen ignoriert. Tja, pustekuchen... Plötzlich lag seine Hand unter meinem Kinn, ich schluckte abermals, schaffte es aber nicht meinen Blick von ihm fern zu halten und verfing mich kurz in seinen Augen, die denen meines großen Bruders ähnelten... Wieder schluckte ich, jedoch hart.. Auch ich hatte grüne Augen, jedoch waren die meines Bruders, eben so dunkel wie die seinigen jetzt, wärend meine ziemlich hell waren. Ich weis nicht warum, doch schließlich nickte ich abermals ganz leicht, obwohl ich nicht wollte. Doch zum Glück kam kurz darauf bereits der Lehrer herein und begann den Unterricht.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 6:34 pm

Ich lächelte sanft. Ha. Und schon war sie mir verfallen... Langsam wurde das mir zu langweilig... wie einfach die MEnschen doch zu beeinflussen waren.... Naja, für mich war sie eh nur mein nächtes Abendessen. "Gut.", hauchte ich und löste mich von ihr, ehe ich aufstand und meinen Platz in der ersten Reihe einnahm. die Stunde war schnell vorbei, vorallem, wenn man der beste Junge der Klasse ist.. aber 300 Jahre lernen... machen das ganze auch ein wneig einfacher. Die Stunden gingen schnell rum und schließlich begleitete mich meine Mädchentraube zu den Spinden, ehe ich sie irgendwie abwimmelte und schließlich das mädchen.. wie hieß sie doch gleich noch mal? anna? Ach, sit doch auch egal... an den Schließflächern fand. Stumm grinsend lehnte ich mich gegen die Spinde und verschränkte die Arme. "Und was hast du nun vor?", ahuchte ich un dlegte interessiert den Kopf schief. Wer weiß, vielleicht könnte ich sie vorher auch abschleppen... obwohl... nein, das würde sie nicht aushalten. Meine Augen leuchteten immer noch grün, wenn es jetzht auch wieder ins Blaue überging, da das Intersse an ihr langsam sank. Ich würde sie irgendwo hin locken, wo es ruhig ist, töten, fressen und schon... tja, war die Sache gegessen. Welch herrliche Irionie.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyDo Jan 06, 2011 11:13 pm

Langsam fing ich mich dafür zu hassen an. Warum konnte ich nicht wie jeder andere normale Mensch, der etwas nicht wollte nein sagen? Naja. Zumindest fiel es mir nicht weiter schwer dem Unterricht zu folgen. Ich lag so ziemlich im Durchschnitt... Wäre eben nicht der eine dreier in Geografie.. Wie auch immer. Er saß in der ersten Reihe.. Irgendwie ziemlich ungewöhnlich für einen Jungen wie ihn, schließlich ging man eigentlich bei soetwas davon aus, dass sie irgendwo mittig, wenn nicht sogar in den letzten Reihen sitzen.. Hmm... Ich mach mir zuviele gedanken darüber. Irgendwie hat mich der Anblick seiner Augen ziemlich fertig gemacht und es letzten endes sogar geschafft, dass ich mich gänzlich verschloss, so, dass mir nun keiner mehr weh tun konnte. Als die Stunde um war, war ich komplett in mich gekehrt und ging langsam zu meinem Spind, um meine Sachen dahinein zu tun und kurz leer das Bild meines Bruders an zu sehen, ehe ich das Zeug für nächste Stunde heraus fischte und die Tür wieder schloss. Prommt war ich zusammen gezuckt, als er plötzlich dahinter lehnte, weshalb ich ihn einen Augenblick, mit geweiteten Augen ansah. Wieder schluckte ich, ich war es nicht gewöhnt dass ich einem Jungen auffalle und vor allem, dass er mich auch noch anspricht und das sogar zweimal an einem Tag, ohne dass er einen Radierer oder ein Blatt Papier will... "..Wir.. wir haben.. noch Mathe..." meinte ich kaum hörbar, immer wieder schluckend, ehe ich meinen Blick abermals abwandte und nach kurzem zögern, schließlich an ihm vorbei, zurück in die Klasse ging.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyFr Jan 07, 2011 7:28 am

Ich seufzte leise auf. stimmt ja. Mathe. Obwohl da hab ich grad irgendwie kein Bock drauf. ein Vortiel, wenn man der beste Schüler der klasse und auch noch Klasspensprecher und selbstverständlich Schlülersprecher ist. Ich konnte mir freinehmen, wann ich wollte, um den gazen Stress zu verarbieten. Pfeifend ging ich aus der SChule hinaus zu ienem Café, und als mathe vorbei war, stand ich mit 2 Bechern Latte Macciato da und wartete auf.... Ann... Alice... Ach, das mädchen halt. Sarah stellte sich neben mich und klimperte mich mit großen Augen an. "Na Alex..." Ich hob eine Augenbrasue. "Mich nennt niemand Alex." Sie seufzte leise auf. "komm schon... sei doch nicht so verklemmt...." Meine Augen wurden im nächsten Moment pechschwarz und gefhrlihcn, und auf einmal nahm sie die ebine in ide Hand und ging... Tja.. Als meine augen.. die wie auch immer sie auch heißt erkannten, wurden sie wieder dunkelgrün und ich ging langsam auf sie zu, ihr den Becher in die Hand drückend und ihr die Bücher, die sie in der Hadn hatte, abnehmen.d "Und, wie war Mathe?", meinte ich locker und ging zu ihrem Smpind, um sie, nachedem sie aufgschlossen hatte, die Bücher hineinzutun und schließlich ihre Hand zu nehmen, damit sie mti mir nach druaßen ging, auch, wenn uns deswegen auf einmal tausende Leute anstarrten.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyFr Jan 07, 2011 8:07 am

Die Stunde verflog irrsinnig schnell... Ja das tat Mathe immer, denn da wo viele immer wieder aufstöhnten und x mal den Lehrer brauchten, blickte ich mich durch... und es machte sogar spaß. Leider war die Stunde wieder einmal zu schnell um und schon ertönte die Glocke. Meine Sachen waren schnell gepackt und da mein Platz ganz hinten neben der Tür war, war ich bei dieser, noch vor den anderen draussen. Beinahe flogen mir die ganzen Bücher zu Boden, als ich nach meinem Spind Schlüssel kramte, als mir plötzlich jemand die Bücher abnahm und mir irgend etwas verdammt heißes in die Hand drückte. Verwirrt hob ich den Blick und sah wieder in diese grünen Augen. Es dauerte einen Moment, bis ich meinen Blick wieder daraus entfesselt hatte und schließlich den Spind aufschloss. "...D-danke.." hauchte ich bloß leise, als er meine Bücher hinein legte. "..wie... wie immer.." stammelte ich leise.. Es war nicht gelogen, doch wenn ich sagen würde, dass ich Mathe mochte, wurde ich wieder als Streber und Freak abgestempelt .. So wie in den anderen Schulen, die ich bereits besucht hatte... Jedoch zuckte ich schlagartig zusammen, als er nach meiner Hand griff. Zwar folgte ich ihm, jedoch waren die Blicke wahnsinnig unangenehm.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyFr Jan 07, 2011 8:12 am

Ich lächelte vor mich hin. Irgendwaie machte es spaß, mit ihr zu spielen... Sie ließ sich so einfach handhaben, machte alles dads, was ich owllte, ohne dass ich ise dazu zwingen musste... Ja, das machte Spaß, war aber zugegebener maßen auch ein wenig langweilig. "Komm, wir gehen zu mri und bringen dieses Geo-Ding hinter uns.", meinte ich, doch als sie protestieren wollte, lächelte ich sanft. "Das war keine Bitte." Und für eineN Moment flammten meine Auegn schwarz auf, doch schließlich lächelte ich wieder zuckersüß und nahm ihre Hand nun ein wneig fester, um den Blick wieder gerade aus zu richten und mit ihr durch die Straßen zu gehen. "Du hast... sehr weiche Haut.", stellte ich fest, ohne sie anzusehen. Tatsächlich hatte sie das... Sie müsste nur irgendwo gegenknallen, und schon hatte sie eine Wunde... Mein Fingernagel... würde ausreichen, um ihr die kehle aufzuschneiden... Schnell unterdrückte ich den Schauer der Erregung und bog mit ihr auf ein riesiges Gelände, mit einer reisigen, prunkvollen Villa ein, als uns auch schon Jack entgeengerannt kam. Mein schwarzer Kater. Er schnurrte und begutachtete kurz.... äh... A.... naja, das mMädchen, ehe er mit uns reinkam. "fühl dich wie zu hause.", meinte ich lächelnd und nahm ihr ide Sachen ab.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyFr Jan 07, 2011 3:46 pm

Und nicht nur das, auch seine Nähe wurde immer unangenehmer. Mir wurde heiß und kalt als sich der Griff um meine Hand verstärkte. Nein.. Nein bitte, lass los, ich will nicht mit! Ich versuchte mich aus seinem Griff zu lösen, doch es wollte nicht so richtig gelingen, weshalb ich schließlich wie so oft, nach gab und mit ging. Mag sein dass es wahnsinnig dumm ist und ja, vermutlich würde ich deswegen auch einem Pädophilien oder sonst wem zum Opfer fallen... Wo gingen wir hin? War das nicht.. wohnten da nicht.. aber... Ich schluckte als wir in eine Gasse bogen und schlißlich durch ein großes schweres Eisentor traten. Es war wunderschön, doch einfach nicht meine Welt.. definitiv nicht, ich fühlte mich einfach bloß unwohl. Fast einwenig verloren, stand ich in dem riesigen Vorraum und traute mich irgendwie keinen Schritt zu machen... Fühl dich wie zu Hause war gut gesagt... doch das konnte ich nicht.. nicht hier...
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyFr Jan 07, 2011 3:56 pm

Ich lächelte und schob sie mti einer ruhigen Handbewegung aufd ie Couch, ehe ich mich an den riesigen Flügel setzte. "Magst du musik?", fragte ich intressiert, wartete jedoch auf keien Antwort und begann einfach, zu spielen. Die Töne hallten durch die große Halle, durch das ganze haus... Ich schloss die Augen und seufzte leise. Musik war das einzige, an dem ich niemals die Freude vcerlieren würde... Viele Dinge hatte ich in meinem Leben ausprobiert und viele Dinge fand ich... naach einiger Zeit langweilig. Aber nicht die Musik... Als ich fertig war ,öffnete ich die Augen und für einen Moment waren sie von einem nachdenklichen Braunton erfasst, ehe sie grün aufleuchteten und ich mich grisnend zu ihr umwandt. Mh, wie heißt sie nochmal? Verdammt... Ich legte den KOfp schief. Es war perfekt, ich könnte sie einfach so jetzt... töten... neimand würde es bemerken...a ber ich hatte keinen wirklcihen Hunger... und... naja... Es machte Spaß, mit ihr zu spielen.. Lansam stand ic hauf, holte uns zwei Orangensäfte und schließlich das angefangene Projekt, um mich neben sie zu setzen und anzufangen, es weiter zu bauen. "Warum hast du die Schule gewechselt?", fragte ich aus einem beiläufigen Ton, auch wenn es erhlich gesagt immer schwerer wurde, so nah neben ihr zu sitzen... Dauernd zischten Bilder druch meinen Kopf, wie ich sie töten konnte... auf die garusamsten Weisen.. aber jedesmal schob ich sie wieder zurück. Ich ahtte Zeit... und je merh ich mit ihr spielte, desto mehr Spaß würde ich an ihr haben...
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptySa Apr 09, 2011 3:50 pm

Klar, wie denn auch? Schließlich bestand meine Welt aus, nun ja... einem kleinem Bad mit Toilette und zwei Zimmer, wobei ich mir meines mit meinem kleinen Bruder teilte, wärend mein Dad in dem anderen Wohnte... Man konnte es noch nicht mal Zimmer nennen, eher eine kleine Rumpelkammer... Wie auch immer, ich hielt beinahe die Luft an, als er mich rücklinks auf die Couch schob und die Unsicherheit spiegelte sich in meinen Augen, doch zum Glück sah er mich nur kurz mit seinen intensiv Grünen Augen an, ehe er sich wandte und an den Flügel setzte... Ja ich mochte Musik, um nicht zu sagen, ich liebte sie, doch ich würde wohl nie dazu kommen, ein Instrument zu lernen... Abgesehen davon, dass es sowieso ausser frage stand... Die Klänge die er spielte umfingen mich, sie fesselten mich regelrecht und holten mich in eine andere Welt. Ich schloss meine Augen, jeder einzelne Ton fuhr in meinen Körper und trug mich.. irgendwohin, es.. es war wunderschön... Doch als er aufhörte, holte mich die Realität bin in Sekunden zurück. Meine Lider schnalzten regelrecht hoch und sofort fiel mein Blick eingeschüchtert auf meine Schuhspitzen, als ich bemerkte, dass er mich ansah. Seine nähe machte mich nervös, wie eigentlich von jedem, doch bei ihm... es war irgendwie.. ich kann es nicht beschreiben... einerseits kam ich mir vor, als würde er mich fesseln, wärend ich andererseits einfach weg wollte. "..M..mein D..dad... er hat... hier einen Job bekommen..." Nunja... es war bloß die halbe Wahrheit, doch über die ganze, war ich selbst noch nicht in der Lage zu sprechen...
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptySa Apr 09, 2011 8:38 pm

Ich hob eine Augenbraue an, während sich ein Lächeln auf meine Lippen legte, ohne, dass ich sie ansah. Es war iwrklich amüsierend wie sie stotterte... Auch wenn es keine Angst war, die mir Befriedigung brachte, aber es reichte schon, sie aus der Fassung zu bringen... Hm, wie so wohl erst reageiren wird wenn ich sie küssen werd? Eins anch dem anderen... Hmm... sie roch gut... abgesehen von dem ungalublcihen Duft von ihrem Blut... eigentlich dacht ich sie kommt aus einer Drecksfamilie, aber so sehr Abschaum scheint sie dann doch nicht zu sein. Oh, ich musste ja antwroten, das hätte ich fast vergessen. Ich sah sie kurz an, die Augenbraue immer noch sketpsich erhoben und nickte langsam. "Diese Stadt ist so armselig dass sie wirklich jeden aufnehmen kann...", meinte ich leise und legte den Kopf schief, während mein Lächeln langsam verschwand und meine Augen immer intensiver in ihre starrten. Langsam färbten sie sich dunkel... fast pechschwarz... Ich bekam Hunger. Es war fast wie wenn man kein Hunger hat und dann einen Burger neben sich hatte und irgendwann dachte - jetzt hab ich doch Lust drauf. IEnen Moment noch starrte ich sie so an, ehe ich aufschnellte, mich wegwandt und wieder zum Klavier ging. Hmm... ich dürfte noch was auf Vorrat im keller haben... Vielleicht wär es schlauer JETZT mir was zu holen... aber das viele Blut, wenn es spriztt und die Schreie würden wohl auffallen... Langsam riss ich mich weider zu sammen und lächelte sie frech an, wärhend meine Augen umso grüner glühten, ehe ich ihre Hadn nahm und sie hochzog. "Komm, das blöde Experiment hat noch ZEit... Magst du Pferde?" Und damit zog ich sie hinaus, über den Hof nach hinten zu den STallungen.
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyMo Sep 05, 2011 11:45 am

Er Antwortete nicht, doch ich lies meinen Blick weiterhin auf meine Schuhspitzen gerichtet, bloß dass ich beinahe zusammen zuckte, als seine Stimme dann doch leise durch den Raum klang. Es war weniger seine Stimme, die eigentlich recht angenehm war, mehr das was er sagte. Auch wenn ich oft nicht so wirkte, fast wie ein kleines Dummerchen, dass so und so nichts verstand, es traf mich ungemein, denn es war einer der Momente, an denen ich mir einfach wie Abschaum vor kam. Wir hatten nicht viel Geld, eben nicht wie diese Leute die sich hier solche riesigen Villen leisten konnten, Menschen die sich darum kümmern und einen Stall voll Pferde. Es gab anderes was viel wichtiger war als Geld, der Nachteil war eben, der Ausschluss der Gesellschaft. Doch ich war es bereits gewöhnt und dennoch schmerzten solche Worte tief in mir immer noch, anmerken lies ich mir aber auch hiervon nichts. Sein Blick brannte, Gott er brannte auf meiner Haut als würde er eine Lupe in die Sonne halten und auf meine Haut richten. Ich konnte ihn fühlen, obwohl ich nicht hin sah. Innerlich war ich schon fast dabei zu beten, endlich gehen zu dürfen, doch dieser Alptraum schien kein Ende zu nehmen. Er lies ab, stand auf, endlich, einen Augenblick konnte ich aufatmen... Kurz denn im nächsten hatte er mich aufgezogen. Ich wollte schrein, endlich anfangen mich zur wehr zu setzen, mein Ding durch zu ziehen. Wie oft schon nahm ich mir das vor, endlich den Mund auf zu machen, das zu tun was ich in Gedanken schon Tausendmal durchgekaut hatte. Ich wollte nicht mehr der Spielball der Gesellschaft sein, die die alles tat, sich gegen nichts wehrte, sich herum schubbsen lies und dennoch schwieg. Er tat es genauso. Ich kam nicht mal zum Antworten als er fragte ob ich Pferde mochte. Welches Mädchen mochte diese Tiere nicht? Und dennoch, ich hatte höllischen respekt vor ihnen. Was wenn sie mich nicht mochten? Edle Tiere, was war ich schon, ich war bloß irgend ein Mädchen, ich hatte nichts, ausser wahnsinnige Angst vor allem und jedem. Wieder stolperte ich mehr jemanden hinter her, als dass ich gelaufen war... Eine Marionette.. genau das war ich.. und dann stand ich vor einer Box. Erst dachte ich sie wäre leer, denn im inneren war es ziemlich dunkel. Alexander gab mir plötzlich einen leichten Rempler, so dass der Abstand zwischen der Boxentür und mir, bloß nur noch einen halben Meter betrug. Fast ein wütend klingendes schnauben drang schlagartig heraus. Meine Augen weiteten sich, während ich stock steif stehen blieb, als sich plötzlich ein leuchtend blaues Auge in meine richtung drehte. Meine Knie zitterten, vor lauter schreck hielt ich selbst den Atem an, als man einwenig bewegung in der Box wahr nahm und es schien, als würde der Boden dabei regelrecht vibrieren. Mit einem Schlag gaben meine Knie nach, so dass ich genau auf den Po fiel und mit offenem Mund dieses riesige Tier anstarrte, dessen Kopf nun schwarz wie die Nacht aus seiner Box die Luft einsog. Der Kopf dieses Tieres war so riesig und bestimmt so lang wie mein gesammter Oberkörper, nur ein winzig kleiner weißer Punkt, zwischen seinen Nüstern und dieses kalte blaue Auge, mit dem es mich zu mustern schien, hoben sich von dem sonst komplett schwarzen Pferd, dessen Mähne beinahe bis zum Boden reichte ab. Dieses Blick wirkte wahnsinnig bedrohlich, ich wollte einfach nur noch weg, vor allem als es dann auch noch seinen riesigen Kopf senkte und mit seiner Oberlippe kurz meinen Schuh berührte, ehe es den Kopf herum warf, so dass auch dieser wahnsinnig lange Schopf sich schwer bewegte und einen Blick auf das zweite halb blau, halb braune Auge frei gab, was genauso bedrohend wirkte, zumal es dabei kurz mit den Vorderhufen gegen die Tür knallte. Immer noch saß ich stocksteif da, traute mich nach wie vor nicht mal zu atmen, als Alexander ihm über die Nüstern strich. Erst jetzt, im Vergleich zu ihm, sah man auch die wahre größe dieses Tieres. Alexander war schließlich schon einen guten Kopf größer wie ich, doch neben diesem Pferd wirkte selbst er wie ein Zwerg, denn sein Wiederrist endete gut zehn Zentimeter über seinem Kopf...
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyMo Sep 05, 2011 2:52 pm

Es machte Spaß sie hin und her zu schubbsen, fast wie ein kleines Kind, ein Ball.... hin und her... und sie wehret sich nicht, klar entging mir ihre BLick nicht, aber sie sagte nichts... und irgendwie machte sie das wiederrum langweliig, aber wenn mir der Spaß ausging mit ihr zu spielen würd ich sie einfach umbringen... so einfach war das. Und nein, mir würde das nichts ausmachen... klar war sie süß... aber ihr Blut war süßer. EIn düsteres Lächeln schlich ischa uf meine Lippen als ich Avalons Schauben hörte... Tja... das meine liebe kleine...war kein nomrales Pfed... aber als ich ihren Blick sah wusste ich, dass sie das wohl gerade eben sowieso merkte... es war nicht zu übersehen... Avalon... war ein dämonisches Pferd... von daher, was die Menschen Hölle bezeichneten... aber kam ich da nicht auch her? Mein Lächeln wurde breiter, bis cih fast düster grinste... irhe Angst, sie nährte Avalon und auch mich... aj... Angst... das war es... wovon wir uns größten TEils ernährten... das Blut, das Fleisch... das kam erst hintendran... Langasm strich ich ihm über die Nüstern, woraufhin er ein wohliges, dunkels Schnauben los ließ... Langsam beugte ich mir vor und flüsterte ihm etwas auf einer Srpache ins Ohr, welche nur er verstand... Bald... Bald mein lieber... gehört sie uns... Lächelnd und mit rot glühenden Augen beugte ich mich zu ihr hinunter und half ihr auf... Das Rot glühte, ehe es sich ein schwarz verewandelte... Gott... ich hatte mich nicht im Griff, nicht in seiner Anwesenheit... "Kleiner AUsritt gefällig?", hauchte ich leise... die LUft um uns herum war kalt geworden... Ich würde sie nicht gehen lassen, nein... Doch och bich sie heute noch töten würde... tja... keine AHnung... im momnet konnte ich ga rtnicth sagen was ich wollte... Ich legte den KOpf schief, ich wusste, sie wollte widersprechen... aber... sie hatte mien Gabe vergessen... Du willst das... Du willst mit dem Jungen und seinem Pferd ausreiten... Du willst ausreiten... Ich stierte sie förmlich an, während meine eine Hand an ihrer Hüfte lag... Ich zog sie zu mir heran, starrte ihr in die Augen, sah in sie hinein... die Lfut war eisig geworden, Avalon wurde immer unruhiger, knallte mit den Hufgen gegen die Boxentür... schnaubte... wieherte... bleib ruhig... ich speil doch nur... ein wenig mit ihr...
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyMo Sep 05, 2011 3:19 pm

Nein. Nein! Ich wollte nur noch weg hier. Dad machte sich bestimmt schon sorgen, es war nicht meine Art einfach wohin zu gehen, ohne ihm Bescheid zu geben und mein kleiner Bruder hatte bestimmt schon Hunger, auch wenn ich irgendwie keinen Plan hatte, was ich kochen sollte, viel hatten wir jedenfalls nicht mehr zuhause.. Egal, wie auch immer, ich wollte hier jedenfalls weg... Es war nicht meine Welt und es würde vermutlich auch nie meine werden, auch wenn ein jedes Mädchen sich genau soetwas wünschte. Meine Wünsche waren anders und würden wohl nie in erfüllung gehen... nie... Ich spürte wie er mich hoch zog, hörte seine frage, doch dieses riesige Tier machte mir... ich will nicht sagen Angst... eher.. furchtbaren Respekt... Nein.. Nein... In mir sträubte sich alles. Ich sah abermals in dieses extrem hell blaue Auge, dass mich ruhig fixierte, während Alexanders Hand an meiner Hüfte lag. Ich weis nicht was es war, es fühlte sich an, als wolle mich etwas Manipulieren, doch meine Gedanken an Dad und meinen Bruder wurden immer stärker, meine Bedenken immer größer. Ich konnte nicht reiten, noch nie saß ich auf so einem Tier... "..Nein.." es war bloß ein kurzes leises hauchen, was über meine Lippen kam. Wieder knallten die Hufe gegen die Boxentür, ich zuckte zusammen, doch der Kopf des Hengstes blieb ruhig und fixierte mich regelrecht mit seinem Blick. Noch nie hatte ich es gewagt irgendjemanden zu wiedersprechen und es war mir unangenehm, dennoch löste ich mich aus dem Griff Alexander's und schluckte hart. "..I..Ich.. muss los... e..es tut mir leid..." hauchte ich leise stotternd. Ich weis auch nicht was da plötzlich in mich gefahren war, doch im nächsten Augenblick hatte ich mich gänzlich von ihm gelöst und rannte fast schon vom Hof. Meine Sachen lagen immer noch bei ihm im Haus, doch ich dachte in dem Augenblick garnicht mehr an sie. Meine Beine trugen mich wie von selbst, mein Herz raste und irgendwie... irgendwie fühlte ich mich total schlecht, jemanden wiedersprochen zu haben.. Zum erstenmal in meinem Leben... hatte ich jemanden wiedersprochen und ich fühlte mich, als wäre ich ein schwerverbrecher deswegen...
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Alexander
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BeitragThema: Re: Des Dämons Herz   Des Dämons Herz EmptyMo Sep 05, 2011 3:45 pm

Was!? WAS!? Ich war so geschockt von ihrer Antwort, dass ich ihr gar nicht erst hinterher rannte... Mit rot glühenden Augen starrte ich Avalon an. Sie hatte mir widersprochen.. mir... der, der die Fähigkeit bestizt, Menschen dinge tun zu lassen die sie nicth wollen... Es hatte keinerlie Wirkung bei ih rgezeigt... war sie immun dagegen!? NEin... das konnte nicht sein... Ich konnte nicht sagen wie unglaublich wütend ich war... sie gehört emir... und ja, sie würde leiden... aber... eins nach dem anderen... Langasm ging ich die Treppen hinunter in den Bunker der Villa, um ihn aufzuschließen und in die verströten Gesicht von gut 20 jungne Mädchen zu stiezn, die ich aus dem Ausland bekommen hatte. Niemand kannte sie... sie waren mein Vorrat, falls wie an tagen wie diesen ich einfahc hunger hatte und kein Opfer in sicht... sie wolltenl schreien, doch als ich meine Gabe anwandte und sie anstarrte wurde es ruhig... verdammt iweso funktionierte sie hier und nicht bei ihr?! Wie heiß sie noch aml... Hm egal... Ich ernährte mich nur von jungen Mädchen, da die die unschuldigsten und reinsten waren und somit auch reines LBut hatten... eine griff ich mir raus, die lautstark protestierte, aber nicht mehr lang... Schreie, die keiner hörte, hallten durch die große prunkvolle Villa.. nichts... blieb mehr ovn den Mädchen übrig... nichts.. das war de rVorteil daran ein Dämon zu sein und kein scheiß Bltusauge.r.. die duaernd Spuren hinterließen, bloß weil sie sich zu fein waren und nur das BLut tranken anstatt richtig rein zu hauen... Ich tätigte an diesem Abend gnoch viele anrufe...... Tja... bei meinem Alter hatte man gute Beziehungen... ich kannte fast jedeen Menschen in der Stadt, Menschen so wie andere WEsen... ich fand heraus, bzw erinnerte mich dass ise Amy heiß... und suchte nach ihrem Vater... veile konnten mir weiterhrelfen, ach wie naiv die Menschen doch waren... udn schließlich redete ich solang auf den Arbeitgeber von ihrem Dad ein... bis er versprach ihn zu feuern... was schlimmers hätte ichw ohl nicht tun drüfen, ach, ich böser böser Junge... schließlich hatten sie ja nichts außer diesen Job... wer weiß... wenn die Kleline Geld braucht... weiß sie ja wo sie es findet... ich grinste in mich heinin als ich am Klavier saß und eine düster Melodie spielte... ich wollte eigentlich nur mit der kleinen spielen... aber nun... nun würde ich sie nicht einfach töten... ich würde ihr alles nehmen was ihr wichtig war... dmiat die Menschen endlich lernten... dass es besser war... wenn niemand... einem wihctig war...
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